Meldung des Tages
 
Service
 
Highlights
 

Leitet Herunterladen der Datei einZinskommentar

 

 

 


Fondspreise? Hier klicken!


Aktuelles

Die aktuellen Fondspreise können Sie

hier einsehen, die persönliche Beratung

bekommen Sie bei uns.

Schauen Sie doch mal in unserem Büro

vorbei und vereinbaren einen Termin.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Sie können sich auch eine aktuelle Übersicht der DWS-Fonds, welche monatlich aktualisiert wird, anfordern. Einfach eine kurze Mail an uns und Sie erhalten alle Informationen. Sie beinhaltet die Wertsteigerung über einzelne Zeiträume, sowie den Ausgabepreis.


Das neue Versicherungsvertragsgesetz

Informationen zu den neuen gesetzlichen Bestimmungen ab 2008


Die Zurich Deutscher Herold Lebensversicherungs AG erhält im Kriesenbelastungstest die Bestnote " Ausgezeichnet"

 

Geschrieben am Dienstag 4 November 2008

Analysehaus Morgen M&M Morgen bewertet die Finanzkraft von Versicherungsunternehmen

Bonn – Die Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG hat im Exklusiv Ranking der besten Lebensversicherer 2008 für den Krisen-Belastungstest die Bestnote "ausgezeichnet" erhalten. Durchgeführt wurde der Test im Auftrag der Zeitschrift Capital vom Analysehaus Morgen & Morgen (M&M). Das M&M-Team prüfte, wie stark die Finanzkraft der Versicherungsunternehmen bei zwanzig Prozent Aktienkursverlust und zwei Prozentpunkten Zinsrückgang wäre.Dabei erzielte der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG die Höchstbewertung.

Mit der Bestnote "ausgezeichnet" bescheinigt Morgen & Morgen der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG, dass der Versicherer "nicht nur seine Zusagen erfüllt", sondern sogar noch "gute Finanzpolster" behält. "Zurich verfolgt konsequent und diszipliniert eine sicherheitsorientierte Kapitalanlage mit niedriger Aktienquote. Damit haben wir alle Vorkehrungen getroffen, Krisen, wie sie beispielsweise von Morgen & Morgen simuliert wurden, erfolgreich zu begegnen", erläutert Dr. Michael Renz Vorstand Leben der Zurich Gruppe Deutschland. "Bei den Anlagen in festverzinslichen Papieren hält Zurich nur gesicherte Wertpapiere mit hoher Qualität, überwiegend Anleihen der öffentlichen Hand", so Renz weiter. Investitionen in Hedgefondsanteile, Derivate sowie ungesicherte Anlagen werden von Zurich praktisch nicht getätigt. "Unsere Kapitalanlage ist traditionell darauf ausgerichtet, dass wir die Versprechen, die wir unseren Kunden geben, auch tatsächlich einlösen. Diese Sicherheit kann in der Rendite durchaus mal eine Stelle hinter dem Komma ausmachen, aber sie ist es unseren Kunden wert".

Die Zurich Gruppe Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Financial Services Group. Mit Beitragseinnahmen (2007) von rund 6 Mrd. Euro, Kapitalanlagen von mehr als 39 Mrd. Euro und über 6.300 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.

Deutscher Herold Aktiengesellschaft

Poppelsdorfer Allee 25-33

53115 Bonn

Telefon +49 (0)228 268-01

Fax +49 (0)228 268-3952

service@zurich.de


Hält die Staatsgarantie, was sie verspricht?

 

 

"Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind", so die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Wochenende. Die so genannte Staatsgarantie gilt für das gesamte Sparvermögen der Deutschen: insgesamt mehr als 1 Billion Euro. Sollte also im schlimmsten Fall eine Bank Pleite gehen und die Einlagensicherungsfonds nicht mehr ausreichen, verspricht die Bundesregierung, für alle Spar-, Termin- und Girokonteneinlagen gerade zu stehen.

 

Staatsgarantie hat Symbolcharakter

Die Staatsgarantie soll vor allem Vertrauen schaffen und Unsicherheiten bei den Sparern vermeiden. In den letzten Tagen haben viele Anleger ihr Erspartes abgehoben - eine Ausweitung dieser Panikreaktionen soll verhindert werden. Doch was ist, wenn der Fall der Fälle wirklich einmal eintritt? Kann die Bundesregierung wirklich jedem Anleger sein Geld zurückzahlen? Wahrscheinlich nicht. Der Bundeshaushalt beträgt rund 600 Milliarden Euro – die Gesamtsumme der deutschen Spareinlagen beläuft sich auf mehr als das Doppelte.

 

Zudem ist die Staatsgarantie nicht gesetzlich verankert – und auf eine Aussage allein ist kein Verlass. Es gilt zwar als unwahrscheinlich, dass der Staat ein gegebenes Versprechen bricht, sollte es jedoch zum Ernstfall kommen, ist nicht sicher, ob die Ansprüche auch juristisch durchgesetzt werden können.

 

Eine klare Regelung wäre von Vorteil. Sie würde allen Sparern Sicherheit für ihre Anlagen geben und so für mehr Stabilität auf dem Finanzmarkt sorgen. Außerdem wäre schriftlich fixiert, welche Anlagen unter die Garantie fallen und inwieweit die Anleger das Risiko mittragen. Denn muss der Staat so eine enorme Summe bereitstellen, wird er sich auf eine andere Weise wieder sanieren – wahrscheinlich auf Kosten der Steuerzahler.

 

Die Verstaatlichung als Lösung?

Vielleicht sollte der Staat radikaler vorgehen. Island hat es gerade vorgemacht, ebenso wie vor ihm die USA und Schweden: Wer staatliche Hilfe braucht, wird verstaatlicht. Die Regierung von Island befürchtet den Staatsbankrott und hat deshalb die vollständige Kontrolle über das Bankengewerbe übernommen. Ein schwerer Schlag für das nur 300.000 Einwohner zählende Land, aber nur so sieht der Staat eine Chance, den totalen Zusammenbruch des Finanzmarktes zu vermeiden. Als erster Schritt sollen die Auslandstöchter der Banken verkauft werden. Möglich sind aber auch die Festsetzung von Fusionen oder die Entlassung von Managern.

 

Der größten Bank Islands, der Kaupthing, wurde ein Kredit von 500 Millionen gewährt. Die Bank muss zudem in Zukunft mit der Regierung zusammenarbeiten, um so einen regelmäßigen Ablauf des isländischen Finanzsystems sicherzustellen.

 

Deutschland müsste das isländische Modell nicht vollständig übernehmen. Aber eine Bank, die ins Minus rutscht und Hilfe braucht, könnte teilweise oder ganz verstaatlicht werden. Wenn sich die Lage dann wieder gebessert hat, kann die Bank ja wieder mit Gewinn verkauft werden.

 

Was Sie tun können

Niemand hätte gedacht, dass ein Staat Pleite gehen kann. Der Fall Island zeigt aber deutlich, dass eine Anlage bei ausländischen Banken gefährlich ist. Die niedrige Einlagensicherung von Island lässt auch viele deutsche Anleger um ihr Geld fürchten. Im schlimmsten Fall bekommen sie gar nichts wieder.

 

Auch wenn die Staatsgarantie keine hundertprozentige Sicherheit gibt – das Geld bei einer deutschen Bank zu deponieren, ist ratsam. Die meisten Banken in Deutschland sind in einem Einlagensicherungsfonds engagiert und garantieren ihren Kundengeldern somit den zur Zeit größtmöglichen Schutz.

 


Hier (klicken) können Sie sich eine Finanzierung selbst berechnen und ein Angebot anfordern, Neubau, Reko oder auch Anschlußfinanzierung (Umschuldung)!

Errechnen Sie einfach einen ersten Anhaltspunkt für Ihre individuelle Zinskondition mit Hilfe unseres Konditionsrechners. Beachten Sie bitte, daß es sich hier um Konditionen von Partnerbanken handelt.




 
© 2009 Zurich Deutscher Herold Generalagentur Udo Kreisel · Rostocker Chaussee 2 / Mühlenpassage · 18437 Stralsund · Branchen Homepage by Pluspol GmbH